Was wir bieten - Verhaltensorientierte und systemisch-lösungsorientiere Vorgehensweise:

Dadurch dass die Förderstunden ritualisiert und strukturiert aufgebaut sind und Instruktionen klar formuliert sind, wird nicht nur Lernmotivation, sondern auch Sicherheit und Vertrauen, geschaffen. Sie und Ihr Kind lernen den Ablauf der Förderstunden schnell einzuschätzen und fühlen sich wohl. Am Ende einer jeden Förderstunde geht Ihr Kind mit dem Gefühl aus der Stunde, etwas geschafft und richtig gemacht zu haben. Das Selbstwertgefühl steigt und der „Teufelskreis Lernstörung“ wird unterbrochen. Eine positive Lernatmosphäre ist geschaffen. In Bezug auf das Selbstwertgefühl wird Ihr Kind risikofreudiger und traut sich mehr zu (C. Streb-Baumann (2016) – Beratungskonzepte- verhaltenstheoretisch/systemisch-lösungsorientiert). In Bezug auf seine Leistung werden Misserfolge verhindert, Ihr Kind wird selbstständiger und konzentrierter, der allgemeine Stress mindert sich und Ihr Kind wird engagierter.

Im Folgenden werden die Einflussgrößen dargestellt, die sich positiv, aber auch negativ, auf das Lernverhalten des Kindes auswirken können:

 

LRS-Förderung; Quelle: Betz Breuninger – 1998
LRS-Förderung; Quelle: Betz Breuninger – 1998

Wir setzen an allen Bereichen des Modells an und aktivieren durch unsere Arbeit einen positiven Lernzuwachs und eine positive Lernatmosphäre. Letzteres wird sicherlich durch die Anwesenheit des zertifizierten Therapiebegleithundes „Arum“ begünstigt. Siehe hierzu „tiergestützte Therapie“ auf unserer Homepage.

Sollte sich während der Förderzeit der gewünschte Erfolg nicht einstellen, so wird kritisch in engmaschig durchgeführten Teamsitzungen oder Supervisionen nach den möglichen Ursachen gesucht, der Therapieplan modifiziert und neu formuliert. Wenn es zu einer Stagnation in der Förderung oder einem verzögerten Therapieerfolg kommt und begleitende psycho-soziale Störungen Ihres Kindes weiter bestehen, so werden klare Empfehlungen an Sie ausgesprochen, sich weitere Fachdisziplinen zur Problemlösung hinzuzuziehen. Somit ist garantiert, dass z.B. eine klare Grenze zwischen LRS-Förderung und Psychotherapie gezogen wird. Gegebenenfalls wird auch ein Abbruch der Fördermaßnahme notwendig, wenn Sie weitere professionelle Hilfe verweigern sollten. Zielorientiertes Arbeiten kann an dieser Stelle nicht gewährt werden und dient nicht zum Wohle des Kindes.

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